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Unsere Geschäftsführerin

Petra Hinderer

"Es ist mir ein Herzensanliegen, dass wir uns alle mit unserem eigenen Tod und Sterben auseinander setzen, so dass wir unser Leben bewusst gestalten und in Dankbarkeit genießen können."

Unsere Zentrale

Ursel Semle

"Ich bin dankbar, dass mich das Schicksal ins Hospiz geführt hat. Durch persönliche schicksalsschläge kann ich nachvollziehen, wie sich Trauer anfühlt."

Unsere Sozialarbeiterin und Koordinatorin

Christina Labsch-Nix

"Ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass Menschen in ihrer Not und Verzweiflung nicht alleine sind. Aus meiner persönlichen und beruflichen Erfahrung weiß ich, dass es helfen kann mit anderen zu reden und zu spüren: Da ist jemand, der hält es mit mir aus"

Unsere Koordinatorin

Dagmar Schröder

"Namaste (indische Begrüßung) bedeutet: "ich verneige mich vor Dir". Das ist meine innere Haltung vor den Menschen, die ich in dieser schweren Zeit begleiten darf: Ihnen mit Achtung zu begegnen und sie mit einer für sie neuen Körperlichkeit so anzunehmen wie sie sind"

Unsere Koordinatorin für die Kinderhospizarbeit

Hildegard Gumpp

"Ich möchte Eltern, Fachleute und Betroffene ermutigen und unterstützen, sich dem Thema Sterben und Tod im Umgang mit Kindern zu stellen, Kinder ehrlich an das Thema heran zu führen, sie in Krisensituationen mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen ernst zu nehmen und sie in ihrem schmerz und ihrer Trauer einfühlsam zu begleiten."

Unsere Koordinatorin für die Kinderhospizarbeit

Gisela Wittner

"Wenn ein Kind von einer lebensbedrohenden Krankheit betroffen wird - sei es die eigene oder die eines ihm nahstehenden Menschen - verändert sich sein ganzes Leben : es muss Ängste Trennungen und sowohl körperliche als auch psychische Schmerzen aushalten - und das oft über lange Zeit. Als Kinderärztin hätte ich mir Kinderhospizarbeit sehr gewünscht, da ich viele Probleme zwar erfahren habe, aber damals noch keine konkrete Hilfe anbieten konnte."

Unsere Verwaltungfachfrau

Eva Riedle

"Wichtig ist für mich, dass ich mir für alle Menschen, die mit ihren Anliegen ins Hospiz Konstanz kommen, Zeit nehmen kann und ein offenes Ohr habe."

Unsere Verwaltungfachfrau

Ludmilla Polonez

"Die Teilnahme in der Hospizbewegung sehe ich als Bereicherung meiner Persönlichkeit. Hier bin ich in der glücklicher Lage mein fachliches Können mit dem Wunsch, für den Menschen da zu sein, zu verbinden." Ich sagte zum Leben: "ich möchte den Tod sprechen hören". Und das Leben redete ein wenig lauter und sagte: "Jetzt hörst du ihn". Khalil Gibran

Unsere Perle

Petra Wiech

" Mir ist es auch persönlich sehr wichtig, dass sich die Menschen, die zu uns kommen wohl fühlen"