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1. Vorsitzende Gräfin Sandra Bernadotte

Gräfin Sandra Bernadotte

Fotonachweis: Mainau GmbH

Gräfin Sandra Bernadotte,
Sozialpädagogin, Geschäftsführerin des Vereins "Gärtnern für Alle", Insel Mainau

Unser Vorstand

Vorstand

Vorne links Gräfin Sandra Bernadotte (1. Vorsitzende), rechts Renate Maus (Schatzmeisterin) hinten von links Dr. Susanne Rathfelder (2. Vorsitzende), Petra Reinmöller, Christian Siedlaczek

Im Vorstand des Hospizvereins engagieren sich fünf Mitglieder mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen.
Einmal im Monat treffen sie sich zur Vorstandssitzung und lenken die Geschicke des Vereins.

Ehrenvorsitzender Dr. Heinrich Everke

Dr. Heinrich Everke

"Ich wünsche mir, dass wir Ihnen beistehen können, wenn Sie uns brauchen und dass Sie alle uns weiterhin wohlwollend begleiten und unterstützen."

Dr. Heinrich Everke
Ehrenvorsitzender Hospiz Konstanz e.V.

Dr. Heinrich Everke, Arzt für Allgemeinmedizin mit eigener Praxis in Konstanz ist Initiator und Gründer des Konstanzer Hospizvereis und seit Beginn des Vereins 1993 bis 2010 dessen erster Vorsitzender gewesen.
Ohne ihn gäbe es das alles nicht - für sein unermüdliches Engagement sind wir ihm alle sehr dankbar und freuen uns, dass er uns in anderer Funktion weiter begleitet.
Warum und wie er nach dieser langen Zeit nicht mehr in dem Amt antritt, erzählt er in einem Interview. [58 KB]

Vorbereitungsteam

Im Vorbereitungsteam engagieren sich hauptamtliche Koordinatorinnen und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Bereichen der Hopspizarbeit.

Das Team gestaltet den Kurs "Jeder braucht jemanden. Irgendwann" und bereitet damit ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf ihre Aufgaben im Hospiz vor.

Ehrenamtliche in der Sterbebegleitung

Helferinnen in der Sterbebegleitung

"Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass sterbende Menschen und ihre Angehörigen diese Zeit des Lebens in Geborgenheit und Würde erleben"

Die Helfer und Helferinnen in der Sterbebegleitung Erwachsener verstehen sich als eine Art "Angehörige auf Zeit" , die dort ergänzen, wo Zeit, Kraft und Lebensumstände der pflegenden Angehörigen und Dienste oder Einrichtungen Grenzen haben. Sie sind "einfach da", haben Zeit für Gespräche über Krankheit, Ängste, Abschied und Trauer. Auch zum Austauch von Erinnerungen, Hoffnungen und Dankbarkeit ist die Zeit da.

...Ehrenamtliche berichten

Ehrenamtliche Kinderhospizpaten und -patinnen

Ehrenamtliche Kinderhospizpatinnen

"Das sind Frauen, die kommen, wenn Kinder ganz ganz traurig sind" Paskal, 9 Jahre

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, die in Familien eingesetzt werden, in denen Kinder von einer lebensbedrohlichen Krankheit betroffen sind (sei es einer eigenen oder der eines nahen Angehörigen), nennen wir Paten und Patinnen. Auch sie unterstützen die Familien in alltäglichen Dingen. Sie kümmern sich um die gesunden Geschwisterkinder. Sie übernehmen die Betreuung der Kinder, wenn die Eltern mal ausgehen, übernehmen Fahrten und Hilfsdienste und schaffen Freiräume, damit für die Angehörigen auch Zeit für sich selbst bleibt.

Ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen

Trauerbegleiterinnen

Jeden Donnerstag Abend zwischen 19.30 Uhr und 21 Uhr stehen zwei unserer ehrenamtlichen Trauerbe- gleiterinnen Menschen zum Gespräch zur Verfügung, die einen nahen Angehörigen durch Tod verloren haben – egal wie lange der Verlust her ist. Auch die Trauer- begleiterinnen werden vom Hospiz auf ihre Aufgabe vorbereitet und haben sich mit ihren eigenen Verlusten auseinander gesetzt.

...und es tut immer noch weh!



"Packender" Austausch

"Wer bei den vielen Aufgaben mit anpackt, hilft nicht nur dem Verein, Geld zu sparen, sondern tritt auch in regen Austausch mit Ehrenamtlichen aus anderen Bereichen"

Immer wieder gibt es was "einzupacken" und die eine oder andere nette Begegnung "auszutauschen"...

Ehrenamtliche in "patientenfernen Aufgaben"

"Sterben und Trauer sind Tabuthemen. Durch unser Engagement in der Öffentlichkeit möchten wir dazu beitragen, dass die Situation für die Betroffenen leichter wird. Da hilft jede Hand, jeder Kopf und jedes Talent."

Nicht jede/r fühlt sich aufgerufen oder hat genügend flexible Zeit, um sich direkt betroffenen Menschen zuzuwenden. Aber Hospizarbeit hat viele Facetten: so engagieren sich ehrenamtliche MitarbeiterInnen z.B. im Haus am Park, damit dort eine Atmosphäre zum Wohlfühlen herrscht, sie setzen sich "draußen" -z.B. bei Flohmärkten- ein. Damit bekommen auch Menschen, die gerade nicht betroffen sind, etwas von der Hospizarbeit mit. Sie engagieren sich auch beim monatlichen Bücherflohmarkt im Haus am Park oder helfen mit bei Festen und anderen Gelegenheiten. Jedes Talent kann dafür genutzt werden, die Situation für sterbende Menschen und ihre Angehörigen in Konstanz und Umgebung zu verbessern.